Wladimir Putin: Kremlchef frustriert: Weltuntergangs-Rakete ist „absoluter Fehlschlag“
Wladimir Putin: Kremlchef frustriert: Weltuntergangs-Rakete ist „absoluter Fehlschlag“Dieser „absolute Fehlschlag“ soll Wladimir Putin einem Geheimdienstbericht zufolge frustriert zurücklassen. Angeblich ist die vom Kremlchef bereits angekündigte und hochgelobte „Satan-2“-Rakete ein echter Flop.
Wladimir Putin setzt Boss der Raumfahrtbehörde ab
Floppt Wladimir Putins Satan-2-Rakete?
Das ist die Weltuntergangsrakete des Kremlchefs• Wladimir Putin setzt Boss der Raumfahrtbehörde ab
• Floppt Wladimir Putins Satan-2-Rakete?
• Das ist die Weltuntergangsrakete des Kremlchefs
Was steckt wirklich hinter dem Rauswurf von Juri Borissow? Wladimir Putin hatte diesen zuletzt völlig überraschend als Leiter der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos ausgeschaltet. Borissow war zuvor bereits Vize-Ministerpräsident und stellvertretender Verteidigungsminister gewesen. Angeblich spielt die Entwicklung von Putins „Satan-2“-Nuklearrakete eine nicht unerhebliche Rolle.Lesen Sie außerdem noch:
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• Neuer Putin-Angriffsplan – Kreml steckt Soldaten in KonzentrationslagerWladimir Putin tobt wegen „absolutem Fehlschlag“ bei“Satan-2″-RaketeLaut dem russischen Internetportal RBK steht die Entlassung Borissows im Zusammenhang mit einem Streit über den Bau eines nationalen Weltraumzentrums in Moskau. Dem Bericht zufolge gab es Schwierigkeiten aufgrund steigender Kosten sowie Unklarheiten bei der Umsetzung des Projekts. Doch es gibt es auch andere Stimmen, die den Grund im Misserfolg von Putins „Satan-2“-Nuklearrakete sehen. Es ist von einem „absoluten Fehlschlag“ die Rede, der Wladimir Putin angeblich wenig begeistert zurückgelassen hat.
FOTOSTRECKE: Wladimir Putin: Medwedew, Solowjow, Lawrow: Das ist Putins-Machtzirkel
Bild:
picture alliance/dpa/Pool Sputnik Kremlin/AP | Vladimir SmirnovFOTOSTRECKE: Wladimir Putin: Medwedew, Solowjow, Lawrow: Das ist Putins-MachtzirkelDas ist Putins „Satan-2“-WeltuntergangsraketeDie RS-28 Sarmat, inoffiziell auch als „Satan-2“ bekannt, ist eine russische Interkontinentalrakete , die die ältere RS-36M ersetzen soll.
Die Rakete hat eine geschätzte Reichweite von bis zu 18.000 Kilometern und kann mehrere Sprengköpfe tragen, die unabhängig voneinander gelenkt werden können.
Sie soll in der Lage sein, sowohl konventionelle als auch nukleare Sprengköpfe zu transportieren.• Die Rakete hat eine geschätzte Reichweite von bis zu 18.000 Kilometern und kann mehrere Sprengköpfe tragen, die unabhängig voneinander gelenkt werden können.
• Sie soll in der Lage sein, sowohl konventionelle als auch nukleare Sprengköpfe zu transportieren.Wladimir Putin angeblich frustriert über Fortschritte „Satan-2“-SystemBeim Telegram-Kanal „VChK-OGPU“, der angeblich über Kontakte zu russischen Geheimdiensten verfügt, wird unter Bezug auf eine namentlich nicht genannte Quelle erklärt, dass der Kremlchef frustriert sei, dass er den Westen nicht glaubhaft mit seinem „Satan-2“-System bedrohen kann, trotz seiner Aussage, dass es bereits im Einsatz wäre.
„Die Probleme mit dem Betrieb der „Sarmat“ sind noch nicht gelöst. Es gibt keine geeignete elektronische Komponentenbasis für die Massenproduktion, die Tests sind noch nicht vollständig abgeschlossen, und so weiter“, heißt es bei „VChK-OGPU.
Frühere Berichte deuten darauf hin, dass Russland bei der Beschaffung von Raketen-Teilen von Sanktionen betroffen ist. Bei einem Test im September 2024 explodierte die Rakete beim Start auf dem Kosmodrom von Plessezk.• „Die Probleme mit dem Betrieb der „Sarmat“ sind noch nicht gelöst. Es gibt keine geeignete elektronische Komponentenbasis für die Massenproduktion, die Tests sind noch nicht vollständig abgeschlossen, und so weiter“, heißt es bei „VChK-OGPU.
• Frühere Berichte deuten darauf hin, dass Russland bei der Beschaffung von Raketen-Teilen von Sanktionen betroffen ist. Bei einem Test im September 2024 explodierte die Rakete beim Start auf dem Kosmodrom von Plessezk.
Unabhängig überprüfen lässt sich Behauptung aktuell nicht.rut/aktuell
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