Donald Trump, Pressekonferenz, Störungen im Oval Office

Du erlebst die Absurditäten des politischen Alltags; Donald Trump, der Störenfried und die Presse. Lass uns gemeinsam eintauchen in diese schillernde Welt.

TRUMP im Oval Office – Störungen sind unerwünscht

Ich sitze da, gerade auf dem Sofa im Wohnzimmer; die Nachrichten plätschern leise vor sich hin. Mitten im Gespräch über Donald Trump erscheint plötzlich Klaus „Kinski“ (Tiefenpsychologie UND Drama), unberechenbar…

Und sagt: „Die Welt ist ein Zirkus; niemand hält den roten Faden!“ Die Worte fliegen: Durch den Raum; ich nippte an meinem kalten Kaffee… Sorry; meine Logik hat gerade einen Dreher gemacht wie ein Kreisel, ich bin im Fegefeuer (…) Der Störenfried im Oval Office – das Bild blieb mir vor Augen […] Kurze Pause; mein Denkorgan ist in der Waschstraße, es läuft auf Schleudergang mit Seifenblasen (…) „Habe ich das wirklich gesehen?“ fragte ich mich, während ich ein weiteres Mal auf die verzweifelte Kaffeetasse schaute […] Und die Gedanken rauschten wie ein Wasserfall! Ich erinnere mich, wie der Präsident, sichtlich genervt, brüllte: „Wer ist das da hinten? Raus aus dem Zimmer!“ Na suupi, Mail ploppt flashig auf; es ist wie Lava aus dem Outlook-Schlund der Verzweiflung…

Zwischen den Zeilen – „Trumps“ Reaktionen auf Störungen

Ah:

Der Geruch von frischem Kaffee; ich könnte mir vorstellen
Dass es im Oval Office ähnlich duftet
Auch wenn die Luft dort oft angespannt ist

Albert Einstein (Haar wild, Gedanken noch wilder) schwebt in meinen Gedanken und murmelt: „Die Zeit ist relativ.

Aber die Störung ist konstant.“ Ich schüttle den Kopf UND überlege, ob ich „vielleicht“ auch so reagieren würde; wenn ich mitten in einem wichtigen Moment gestört werde …

„Das Publikum ist eine tickende Zeitbombe“, sagt Bertolt Brecht (Meister des Theaters) dann; ich lache leise, die Ironie des Moments ist nicht zu übersehen — „Applaus ist vergänglich (…) Aber die Stille ist erdrückend.“

Wer ist der Störenfried? – Will Scharf im „Fokus“

Ich „stelle“ mir vor, wie Will Scharf (der Name klingt nach einem Romancharakter) bei der Pressekonferenz neben Trump steht; der Ton ist angespannt, das Licht blendet (…) „Hier bin ich! Was für ein Chaos“, denke ich UND fühle die Spannung im Raum. Da kommt Sigmund Freud (der Psychoanalytiker) vorbei (…) Und ich frage mich, ob er über diese Absurditäten lachen würde… „Der Mensch ist ein seltsames Wesen“, würde er vielleicht sagen: Während ich über den Rauswurf von Scharf „nachdenke“…

„Der wahre Konflikt liegt in den Augen „derer“, die zuschauen!“ Plötzlich wird mir bewusst, wie viele unerwartete Wendungen das Leben bringt; ich nippe „nachdenklich“ an meinem Kaffee (…)

Die Ironie der Situation – Ein Stabssekretär als Störquelle

Ich überlege, wie Scharf vor Trump stand — Dann, wie er plötzlich den Raum verlassen musste. Der Klang der zuschlagenden Tür hallt nach; ich spüre das Unbehagen im Magen. Dabei murmelt Kafka (der Meister der Verzweiflung): „Der Antrag auf Normalität wurde abgelehnt; wie absurd!!“ Ich lache laut auf; die Kaffeetasse scheint mit mir zu lachen … „Es gibt keine Normalität in diesem Chaos“, sage ich zu mir selbst, während der Tag voranschreitet …

Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee umhüllt mich wie ein schützender Mantel.

Muss das jetzt sein? Mein Nachbar bohrt wie bekloppt; das klingt, als würde Indiana Jones seine Garage durchlöchern…

Störungen im politischen Alltag – Trump UND seine Empfindlichkeiten

Plötzlich wird mir klar: Dass es nicht nur Trump ist; wir alle reagieren auf Störungen unterschiedlich (…) „Der Mensch ist ein Produkt seiner Umgebung“, sagt Freud … Ich frage mich: Was hätte ich getan? Ich erinnere mich an Kinski, der mit seinen Augen funkelte; „Manche Menschen sind wie ein Vulkan, sie explodieren ohne Vorwarnung!“ Mir kommt der Gedanke, dass Trump vielleicht nicht anders ist. „Der Raum ist erfüllt von Erwartungen“, murmelt Brecht, während ich darüber nachdenke, wie oft ich selbst schon gestört wurde.

Die Medienberichterstattung – Ein Blick hinter die Kulissen

Die Medien berichten über den Vorfall; ich kann den Druck förmlich spüren: Während ich die Schlagzeilen lese […] Ich denke an Einstein, der leise sagt: „Was du misst, ist nicht die ganze Wahrheit.“ So geht es auch den Reportern; sie versuchen, den Moment festzuhalten, doch das Bild bleibt fragmentiert… Stopp; das war keine Meinung, es war ein Kopfsprung ins Falsche mit Applaus von der Ahnungslosigkeit.

„Hast du das gesehen?“, frage ich mich UND stelle mir vor, wie die Kamera die Reaktion einfängt (…) Der Kaffee schmeckt jetzt bitter; aber ich kann nicht anders, als weiter darüber nachzudenken.

Die Wahrheit in der Störung – Politische Rhetorik UND ihr Preis

Während ich über die Rhetorik von Trump nachdenke, kommt mir der Gedanke, dass jeder Moment auch eine Lektion ist! „Sprache ist ein Messer“, sagt Brecht!! Und ich merke, wie sehr Worte verletzen können. Aber wo ist die Grenze zwischen HUMOR UND Ernst? „Manchmal ist das Leben einfach absurd“, murmelt Kafka! Ich nicke, als ich die Verbindung zwischen dem Chaos im Oval Office UND meinem eigenen Alltag erkenne; Störungen gibt es überall …

Ein Schlusswort zu Trumps Störungen – Absurd ODER klar?

Ich sitze hier, umgeben von den Gedanken großer Köpfe […] Und frage mich, was ich aus dieser Situation lernen: Kann […] Kinski (der Mann mit dem Funken) würde sagen: „Jede Störung hat ihren Platz in der Inszenierung…“ Vielleicht ist es das, was wir alle suchen; einen Platz im Chaos — Ich schließe die Augen, lausche dem Geräusch der vorbeiziehenden Zeit, während sich die Gedanken um Trump UND seine Störungen wie ein Nebel um mich legen! Es bleibt die Frage: Ist das Ganze wirklich so absurd, ODER ist es einfach nur der Anfang eines neuen Kapitels?

Dinge, die ich gelernt habe (ODER auch nicht)

● Der Stift gleitet mir aus der Hand; er will nicht. Einstein (wirres Haar) murmelt: „Gedanken sind Seife [rutschige Wahrheit]; festhalten ist unmöglich!!!“

● Wenn der Kaffee zu kalt wird, wird auch das Denken träge (…) Scharf (der stille „Störfaktor“) hätte das sicher geahnt.

● Ab UND zu muss man die Stille durchbrechen; auch wenn Kinski (genial und schräg) das nicht immer versteht —

● Störungen sind nicht das Ende, sondern der Anfang von etwas Neuem; das hat mir Brecht (der Theatermann) beigebracht.

● Jeder Tag ist ein unbeschriebenes Blatt; ich genieße es, mit Farben zu experimentieren […]

Meistgestellte Fragen (FAQ) zu Störungen im Alltag💡

Wie fange ich nur an?
Ich stehe in der Küche; der Wasserkocher heult. Der Morgen ist grau, und ich sage leise: „Einfach hässlich anfangen.“ Der Timer tickt; das Klicken beruhigt mich. Erster Satz: krumm. Aber ehrlich. [roher-anfang]

Was; wenn ich unterbrochen werde?
Ich sitze im Café; der Lärm um mich herum ist überwältigend… Ich sage: „Es gibt immer eine Möglichkeit, zurückzukehren! [PLING]“ Kinski (Temperament ohne Vorwarnung) würde wahrscheinlich lachen; ich genieße den Moment und lasse mich nicht beirren. Manchmal ist es gut; die Störung zu akzeptieren […]

Wie gehe ich mit Kritik um?
Ich höre den Fernseher im Hintergrund; Nachrichten über Trump. Ich fühle mich innerlich angespannt; ABER dann murmelt Freud: „Kritik ist eine Reflexion der eigenen Unsicherheiten …“ Ich schmunzle; während ich an meinen: Kaffee nippe; es gibt immer Raum für Wachstum.

Ist es okay; laut zu denken?
Ich bin im Park; die Vögel singen. Ich frage mich, ob das Denken in der Öffentlichkeit erlaubt ist — Kafka („seufzend“) sagt: „Die Gedanken sind frei!!“ Ich lächle; manchmal muss man einfach reden; auch wenn die Leute schauen …

Wie „finde“ ich den roten Faden?
Ich sitze in meinem Zimmer; alles ist wild. „Manchmal muss man sich verirren; um den Weg zurückzufinden“, sagt Brecht. Ich lege den Stift weg; atme durch UND lasse die Gedanken fließen; der Faden wird sich zeigen —

Kann das mal jemand abstellen?? Mein nervender Tinnitus pfeift krass; er ist wie Beethovens Neunte auf Helium.

⚔ Trump im Oval Office – Störungen sind unerwünscht – Triggert mich wie

Ich glaube nicht an euren harmlosen:

Zahnlosen Gott für Hausfrauen
Sondern an brutalen; erbarmungslosen Widerstand; an das verzweifelte Schreien im Flur um drei Uhr morgens wie Irre; an das panische Zittern vorm Spiegel wie Geisteskranke
An das Gefühl; dass du alles verlierst
Wenn du ehrlich bleibst
Aber trotzdem ehrlich bleibst wie ein Märtyrer; weil Ehrlichkeit der einzige verdammte Kompass ist

der nicht von kommerziellen Interessen manipuliert werden kann; der nicht von politischen Trends korrumpiert wird wie Huren – [Kinski-sinngemäß]

Mein Fazit zu Donald Trump, Pressekonferenz, Störungen im Oval Office

Es ist faszinierend, wie Störungen uns alle betreffen, ob im Oval Office ODER im eigenen Leben — Ich finde, dass wir manchmal innehalten sollten, um über die Bedeutung dieser Momente nachzudenken.

Trump ist nicht nur eine „Figur“ der Öffentlichkeit; er steht für unsere eigenen Ängste und Unsicherheiten …

Das Chaos des Alltags spiegelt sich in unseren Reaktionen wider; wir sind alle verwundbar.

Ich danke dir, dass du mir zugehört hast! Warte; mein Gedankenzug hat gerade den Fahrplan verloren, er fährt im Kreis. Lass uns die kleinen Störungen feiern UND die Bedeutung der Worte in unserem Leben erkennen. Teile diesen Text, wenn er dir gefallen hat; jede Meinung zählt!

Der Satiriker ist der Racheengel des gesunden Menschenverstandes — Er rächt alle Beleidigungen der Vernunft und alle Kränkungen der Logik […] Mit flammendem Schwert vertreibt er die Dämonen der Dummheit! Seine Rache ist gerecht, weil sie im Namen der Wahrheit geschieht … Manchmal braucht es einen Engel mit schwarzen Flügeln – [Anonym-sinngemäß]

Über den Autor

Arnd Winter

Arnd Winter

Position: Chefredakteur

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Arnd Winter, der unerschütterliche Kapitän des Wortschatz-Ozeans bei privatblogger.de, jongliert mit Ideen, als wären sie spritzige Kängurus auf einer Trampolin-Show. Mit einer Prise Ironie und einem Hauch Feinnervigkeit steuert er seine redaktionelle … Weiterlesen



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