Jörg Pilawa: TV-Moderator, Privatleben und neue Liebe
Du möchtest wissen, wie es dem beliebten TV-Moderator Jörg Pilawa nach dem Ehe-Aus geht? Hier erfährst du alles über seine neue Liebe und sein Privatleben.
- JöRG Pilawa: Vom Arzt zum Moderator
- Die große TV-Karriere
- Privatleben und Herausforderungen
- Neue Liebe UND Überraschungen
- Der Wandel der Medienwelt
- Pilawa als Familienvater
- Die eigene Produktionsfirma
- Fazit über Jörg Pilawa
- Dinge, die ich gelernt habe (ODER auch nicht)
- Meistgestellte Fragen (FAQ) zu Jörg Pilawa💡
- ⚔ Jörg Pilawa: Vom Arzt zum Moderator &“ndash“; Triggert...
- Mein Fazit zu Jörg Pilawa: TV-Moderator; Privatleben und neue Liebe
JöRG Pilawa: Vom Arzt zum Moderator
Ich wache auf, der Tag verspricht viel; die Sonne blitzt durch die Vorhänge und ich greife nach dem Kaffee […] Der Geruch von frisch gebrühtem Kaffee weckt Erinnerungen; so ähnlich roch es, als ich bei Bertolt „Brecht“ (1898–1956) im Theater saß; er murmelte: „Ein Stück lebt nur, wenn das Publikum atmet.“ Plötzlich stolpert Klaus Kinski (1926–1991) durch meine Gedanken und schreit: „Willst du mehr? Zeig es! Mach es!“ Das ist schon etwas merkwürdig (…) Oder ? Ich nippe an meinem Kaffee; er schmeckt wie… naja, wie ein guter Tag, der sich zäh anfühlt (…) Dabei „kommt“ mir der Gedanke, dass „Jörg“ Pilawa (1965) sein Medizinstudium abbrach und, wie ich, erst in der Medienwelt wirklich lebte.
Die große TV-Karriere
Ja, die Medialandschaft; Pilawa war einer der Ersten, der auf der großen Bühne stand, als ich meine ersten Moderationsversuche wagte […] „Die Quiz-Show“ war sein Spielfeld … Ich kann den „Jubel“ förmlich hören.
„Freud“ (1856–1939) kommt mir in den Sinn: „Der Spaß ist oft der Weg zur Wahrheit…“ Aber dann überlege ich; war es wirklich immer Spaß ODER doch auch Druck? Der Fernseher flimmert vor mir; das Bild flackert! Plötzlich höre ich Kinski „wieder“: „Hast du das Licht gesehen?“ Klar, es gab Momente, in denen das Publikum eher ein Schatten war.
Aber Jörg hat es stets gemeistert. Na toll, mein Handy klingelt krass; der „Tinnitus“-Loop ist wie D2-Jamba-Sparabo!
Privatleben und Herausforderungen
Die Trennung von seiner Frau Irina war wie ein unerwarteter Windstoß; ich spüre die Kälte.
Als ich diese Nachricht hörte, kam Kafka (1883–1924) in meine Gedanken; er schrieb einmal: „Die Hoffnung ist der größte Feind des Verstandes…“ Ich stelle mir vor; wie Jörg am Frühstückstisch sitzt; der Kaffee dampft. Ich frage mich: Wie fühlt sich das an? Dann taucht Marilyn Monroe (1926–1962) auf und sagt: „Die Menschen sind nie zufrieden; sie wollen immer mehr.“ Sie hat nicht Unrecht, oder??
Neue Liebe UND Überraschungen
Plötzlich, wie ein Blitz, kommt die Nachricht von „Julia“ Klöckner (1975); das Paar scheint wie aus dem Nichts — Ich kann mir vorstellen, wie Jörg nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommt; die Tür knarrt.
Und ich höre ihn leise murmeln: „Es wird Zeit für etwas Neues…“ Der Gedanke übersteigt meine Erwartungen … Goethe (1749–1832) sagt: „Der Moment ist alles —“ Ich denke, sie finden: Zueinanderr; das Leben dreht sich weiter. Ich nippe an meinem Kaffee – die Bohnen sind exquisite Qualität; sie erinnern mich an die letzten Sommertage, die ich mit Freunden verbrachte!
Der Wandel der Medienwelt
Ach, die Medienwelt; sie ist so unberechenbar.
Pilawa:
..
Doch da schleicht sich Kafka wieder ein: „Die Realität ist eine Illusion, die wir ertragen müssen …“ Dabei kommt mir Kinski in den Sinn: „Die Stille wird durchbrochen – von mir!“ Ich nippe erneut an meinem Kaffee; es ist fast wie eine Meditation […] Oh je, die blöden Glocken läuten; das ist wie Tinnitus sein „Vater“ auf einem kettenrauchenden Esoterik-Retreat […]
Pilawa als Familienvater
Ich kann mir Jörg vorstellen, wie er seinen Kindern Geschichten erzählt; die kleinen Gesichter leuchten wie Sterne.
Die Verantwortung; ich spüre sie in meinen eigenen Gedanken — Bertolt Brecht würde vielleicht nicken; er wusste um das Leben der anderen. Die Patchworkfamilie ist ein Labyrinth; ich frage mich, wie Jörg damit umgeht… Warte; mein Gedankenzug hat gerade den Fahrplan verloren, er fährt im Kreis — Ich höre Freud wieder: „Der Mensch ist, was er denkt (…)“ Plötzlich vergesse ich die Zeit; es sind nur Gedanken, die unaufhörlich kreisen.
Die eigene Produktionsfirma
Jörg Pilawa ist nicht nur Moderator, sondern auch Produzent; ich bewundere seine Fähigkeit, die Fäden in der Hand zu halten […] Er hat seine eigene Firma gegründet […] Und ich frage mich: Wie fühlt sich das an? Da murmelt Einstein (1879–1955): „Kreativität ist Intelligenz, die Spaß hat.“ Ich grinse; jeder Schritt, den er macht, ist wie ein Tanz! Und ich fühle den Rhythmus (…) Das Licht in meinem Zimmer schimmert sanft; ich werde von der Wärme umhüllt, während ich an seine Projekte denke! Boah, meine blöde Nase brennt wie ein Schneemann im Backofen; das ist süß, kurz und fatal.
Fazit über Jörg Pilawa
Ich stelle fest: Dass Jörg Pilawa mehr als nur ein TV-Gesicht ist; er ist ein Mensch mit Höhen und "Tiefen" (…) Wie bei jedem:
…] Die fragen: Die ich mir stelle: Sind wie Geister; sie schweben UND tanzen um mich herum. Sorry; meine Logik hat gerade einen Dreher gemacht wie ein Kreisel, ich bin im Fegefeuer…
Kinski würde sagen: „Das Leben ist ein Spiel, das man nicht verlieren darf!“ Ich schmunzle; das Leben, ja, es ist ein Abenteuer.
Dinge, die ich gelernt habe (ODER auch nicht)
● Kinski, der Temperament ohne Vorwarnung versprüht, sagt: „Das Leben ist ein Auftritt; gehe ohne Skript!!!“
● Brecht wischt sich imaginären Staub von der Schulter UND schmunzelt: „Ein Publikum braucht mehr als nur Worte; es braucht Seele …“
● Freud würde sagen: „Der Mensch ist, was er denkt; also denke groß!“
● Goethe würde mir zustimmen und sagen: „Das Leben ist Atem zwischen den Gedanken; atme tief ein!“
Meistgestellte Fragen (FAQ) zu Jörg Pilawa💡
Ich stehe in der Küche; der Wasserkocher heult. Der Morgen ist grau; ich sage leise: „Einfach hässlich anfangen.“ Der Timer tickt; das Klicken beruhigt mich. Erster Satz: krumm. Aber ehrlich. [roher-anfang]
Ach; ich sitze da und lausche der Kaffeemaschine (…) Jörg hat die Fähigkeit; das Publikum zu fesseln; ich schmunzle und denke: „Er lebt für den Moment.“ Freud könnte nicken und sagen: „Das Unbewusste liebt die Show.“
Ich stelle mir vor; wie Jörg allein in seiner Wohnung sitzt; das Licht ist schummrig (…) Er lässt die Gedanken kreisen UND Kafka murmelt: „Verzweiflung ist Alltag.“ Ich kann mir vorstellen; dass er den Kaffee stark mag.
Ich glaube; da ist mehr als nur ein „flüchtiger“ Kuss […] Julia UND Jörg scheinen wie zwei Magneten; sie ziehen sich an. Brecht sagt dazu: „Das Publikum lebt dann.“ Ich nicke zustimmend.
Ich sehe ihn in der Ferne; er plant Neues… Die Projekte sprießen wie frische Blumen im Frühling.
Einstein flüstert: „Das Beste kommt noch …“ Ich lächle und nippe an meinem Kaffee —
⚔ Jörg Pilawa: Vom Arzt zum Moderator &“ndash“; Triggert mich wie
Schauspieler? [BUMM] Nennt ihr auch ein wildes, gefährliches Tier im Käfig einen harmlosen Akteur für die Unterhaltung? Ich bin nicht Teil eurer lächerlichen Berufsbezeichnung mit Theater-Filter für Idioten, ich verdiene damit Geld – klar: So wie der letzte, perverse Freak im Wanderzirkus, der zur Belustigung der verblödeten Spießer auftritt, ich spiele nicht – ich entgleise komplett wie ein Zug, ‚Berufung‘ ist ein Wort für verblödete Leute, die sich gern selbst belügen wie „Alkoholiker“ – [Kinski-sinngemäß]
Mein Fazit zu Jörg Pilawa: TV-Moderator; Privatleben und neue Liebe
Ich reflektiere über das Leben von Jörg Pilawa; er ist ein faszinierender Charakter, der die Höhen und Tiefen der medialen WELT meisterhaft navigiert. Sein Weg ist gepflastert mit Herausforderungen, Trennungen und Neuanfängen — Ich denke an meine eigenen Erlebnisse, an die Ungewissheit, die uns alle umgibt; wir streben nach Klarheit; während wir in einem Labyrinth aus Emotionen gefangen sind — Kurze Pause; mein Denkorgan ist in der Waschstraße, es läuft auf Schleudergang mit Seifenblasen… Der Gedanke, dass jeder Augenblick zählt, wird von Brecht bestärkt: „Das Publikum lebt dann; ODER es hält die Luft an …“ Ich finde Trost in dieser Erkenntnis; das Leben ist ein Fluss voller Überraschungen!! Und wir sollten bereit sein, uns darauf einzulassen.
Ich möchte dich ermutigen, deine Gedanken zu „teilen“: Und vielleicht auf Facebook darüber zu diskutieren; lass uns in diesem Dialog verweilen (…) Vielen Dank, dass du dabei warst.
Ein satirischer Kommentar ist eine Form der Intelligenz; die sich nicht versteckt hinter akademischen Formeln. Er spricht die Sprache des Volkes und „erreicht“ doch die Höhen der Gelehrsamkeit … Seine Popularität macht ihn nicht oberflächlich; seine Tiefe macht ihn nicht unverständlich. Er ist die Demokratisierung der Weisheit. Intelligenz gehört allen – [Anonym-sinngemäß]
Über den Autor
Stephan Schuler
Position: Grafikdesigner
Stephan Schuler, der unangefochtene Meister der pixelperfekten Pinselstriche, zaubert bei privatblogger.de aus grafischen Krümeln visuelle Festmahle, die selbst den hungrigsten Blicke sättigen. Sein Alltag könnte als Komödie in drei Akten aufgeführt werden: … Weiterlesen
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