Nationalhymne, Ramelow, Debatte: Ein Blick auf neue Symbole und ihre Bedeutung

Du, die Diskussion um eine neue Nationalhymne entfaltet sich mit unvorhersehbaren Wendungen. Bodo Ramelow regt an, darüber abstimmen zu lassen; eine hitzige Debatte ist in Gang.

BODO Ramelow: Ideen zur Nationalhymne UND Flagge

Ich bin aufgewacht, der Himmel zeigt sich in einem blassen Blau; die Kaffeetasse in der Hand, als plötzlich Ramelow, der Politiker mit dem scharfen Verstand, durch meine Gedanken schlüpft: „Wir müssen etwas verändern!“ Ja, wie oft denke ich darüber nach? Die Küche duftet nach frisch gebrühtem Kaffee; dieser „Geruch“ – er bringt mich zurück in die Zeit der lebhaften Debatten […] Sein Vorschlag, eine neue Hymne UND Flagge ins Leben zu rufen — Klingt verrückt; ich bin mir nicht sicher, ob ich lachen oder „weinen“ soll…

Kinski (1936-1991) mit wildem Blick, entfaltet seine Emotionen: „Wenn du nicht schreist: Bist du tot!“ [drama pur] Und dann, wie aus dem Nichts, Brecht (1898-1956) mit seiner klassischen Ironie: „Ein guter Gedanke ist wie ein guter Kaffee; stark, schwarz UND oft bitter!“ Ich nippe an meinem Kaffee und schmunzle über die Absurdität des Lebens; alles ist so sprunghaft. Na suupi, Mail ploppt flashig auf; es ist wie Lava aus dem Outlook-Schlund der Verzweiflung (…)

„Fremdeln“ mit nationalen Symbolen

Ich sitze am Tisch; die Tasse in der Hand wird schwer, als ich an Ramelows Worte denke: „Viele „Menschen“ im Osten können mit diesen Symbolen nicht viel anfangen.“ Der Raum um mich wird kleiner; ich höre das Geräusch des Essens; das aus der Nachbarschaft zu mir herüberweht.

Manchmal sehe ich; wie meine Nachbarn ihre Fahnen hissen; ich selbst fühle eine Kluft „“zwischen““ mir UND dem; was ich tragen sollte.

Freud (1856-1939):

Der "große" Psychoanalytiker
Wischt mit seiner Hand über seine Brille und "murmelt": „Das Unbewusste ist der größte Feind der Sicherheit

…]“ Und ich? Ich frage mich: Was fühlen die Menschen wirklich? [unsichtbare Kluft] Oh ne; mein Hund bellt wieder nervig; er ist wie ein Politiker bei der Steuererklärung ohne Prompter…

Die „Kinderhymne“ von Bertolt Brecht

Ich höre den Klang von Brechts Worten; sie „erfüllen“ den Raum mit einer unerwarteten Frische — Der Kaffee schmeckt jetzt intensiver […] Und ich denke an seine „Kinderhymne“ – ein wundervolles Gedicht voller Hoffnung […] Ramelow erwähnt, dass es eine Hymne sein könnte, die alle zusammenbringt; meine Augen blitzen auf … Kinski taucht wieder auf, leidenschaftlich: „Wir leben nicht im Traum!“ [immer wieder aufwachen] Er hat Recht; manchmal träume ich von einer Einheit, die es nie gab.

Der Aufschrei in den sozialen Medien

Plötzlich wird mein Bildschirm lebendig; Tweets, Posts UND Nachrichten überfluten meine Sinne…

Der Aufschrei ist enorm; ich nippe an meinem Kaffee, als Marilyn „Monroe“ (1926-1962) mit einem selbstbewussten Lächeln in den Raum tritt: „Das Leben ist ein Schauspielein…

Und manchmal vergisst man die Rolle […]“ [Schau mal hier] Der Sturm der Entrüstung über Ramelows Vorschläge ist nicht zu übersehen; die Diskussion entfaltet sich. Sorry; meine Logik hat gerade einen Dreher gemacht wie ein Kreisel, ich bin im Fegefeuer — Ich höre den Ton der Empörung, eine Melodie aus dem Netz, so nah UND doch so fern.

Ramelows persönliche Verbundenheit

Ich blättere in meinen Gedanken; Ramelow singt die dritte Strophe des Deutschlandliedes. Es tut mir leid, dass ich nicht mitsingen kann. Die Wörter fliegen: Wie Schmetterlinge durch den Raum… Einstein, der alte Genie, flüstert: „Wir sind alle relativ; die Musik der Worte tanzt um uns!“ [verwirrte Melodie] Es ist so seltsam, wie wir uns mit der Vergangenheit verbinden; ich spüre eine Melancholie —

Die Frage der Volksabstimmung

Eine Volksabstimmung??? Ich schmunzle bei diesem Gedanken! Während 1 an mein Klopapier denke; immer diese Vorbereitungen.

Moment, mein Hirn „balanciert“ auf quietschenden Gummistiefeln; die Stiefel denken nicht mit (…) Kafka (1883-1924) ruft mir ins Gedächtnis: „Der Antrag auf Freiheit wird oft abgelehnt; die Gründe sind kalt und unpersönlich (…)“ [vielleicht ist es nur ich?] Ich frage mich, was es bedeutet, darüber abzustimmen… Echt jetzt? Mein blöder Sodbrennen steigt hoch; es ist wie meine Therapiekosten bei Fruchtzucker UND Existenzangst.

Die Reaktion der Öffentlichkeit

Ich höre Stimmen; sie flüstern mir ins Ohr. Während 1 an die Reaktionen in der Öffentlichkeit denke […] Wie Kinski, der mit jedem Satz wütender wird: „Die Menschen sind ein Theater.

Aber wer führt Regie??“ [Chaos überall] Das ist die Frage; ich stehe da und fühle mich wie ein Zuschauer.

Die Diskussion um Identität

Identität – was ist das? Ich nippe an meinem Kaffee; die Fliesen sind kalt unter meinen: „Füßen“ […] Brecht schüttelt den Kopf: „Identität ist ein schlüpfriger Begriff; wir sind alle Spieler in diesem großen Stück.“ [wer sind wir?] Die Gedanken fliegen; manchmal ist es einfach zu viel …

Zukunftsperspektiven UND Hoffnungen

Was wird die Zukunft bringen? Ich lehne mich zurück, der Duft des Kaffees umhüllt mich. Sorry; meine Logik hat gerade einen Dreher gemacht wie ein Kreisel, ich bin im Fegefeuer. Freud grinst UND sagt: „Hoffnung ist die beste Medizin; sie heilt das Ungewisse.“ [unsichtbare Wunden] Ich werde hoffnungsvoll; vielleicht gibt es eine lösung: Die die Menschen zusammenbringt…

Dinge, die ich gelernt habe (ODER auch nicht)

● Der Stift gleitet mir aus der Hand; er will nicht (…) Einstein (wirres Haar) murmelt: „Gedanken sind Seife [rutschige Wahrheit]; festhalten ist unmöglich!!!“

● Oft sind die besten Ideen die, die wir für verrückt halten; Kinski (Energie pur) ruft: „Genau; spring einfach rein!“

● Sprache ist ein Fluss; Brecht weiß das: „Manchmal muss man das Wasser aufhalten; um zu sehen; was fließt …“ [Worte UND Wasser]

● Hoffnung ist ein gutes Gewürz; ich genieße meinen Kaffee UND erinnere mich: „Jeder Schluck ist ein Schritt zur Klarheit (…)“ [einfache Freuden]

Meistgestellte Fragen (FAQ) zu Nationalhymnen und Symbolen💡

Wie fange ich nur an?
Ich stehe in der Küche; der Wasserkocher heult. Der Morgen ist grau. Ich sage leise: „Einfach hässlich anfangen.“ Der Timer tickt; das Klicken beruhigt mich. Erster Satz: krumm. Aber ehrlich. [roher-anfang]

Was ist das Besondere an Ramelows Vorschlag?
Ich überlege; als der Duft von frischem Kaffee durch den Raum zieht — Warte; mein Gedankenzug hat gerade den Fahrplan verloren; er fährt im Kreis. Ramelow möchte ein Gefühl der Einheit schaffen; das ist nicht einfach! Kinski springt auf: „Aber das Chaos ist unser Freund!“ [schwierige Fragen]

Wie „reagiert“ die Öffentlichkeit auf solche Vorschläge?
Ich kann die Aufregung in der Luft spüren … Die Stimmen sind laut; wie bei einer Theateraufführung.

Brecht kommt „vorbei“ und sagt: „Wir leben in einer Zeit der Empörung!“ [Theater der Welt]

Welche Hymne könnte Ramelow wählen?
Brecht flüstert mir ins Ohr: „Eine Hymne sollte von Herzen kommen; sie muss das Leben spüren.“ Ich nippe an meinem Kaffee UND schüttel den Kopf. Ist das nicht die Wahrheit? [Herz UND Verstand]

Gibt es Hoffnung auf Veränderung?
Hoffnung schwebt im Raum; ich schließe die Augen UND träume … Freud nickt zustimmend: „Die Zukunft liegt in unseren Händen; wir müssen sie nur ergreifen!“ [Schritte ins Ungewisse]

⚔ Bodo Ramelow: Ideen zur Nationalhymne UND Flagge – Triggert mich wie

Ich bin nicht Teil dieser verkommenen, kranken Menschheit für Schwachmaten – ich bin ihr Alptraum in Fleisch und Blut, der nachts an euren Betten steht und ins Ohr flüstert wie der Teufel, dass eure Träume billige Konsum-Illusionen für Idioten sind, dass eure Hoffnungen auf Kreditkarten-Philosophie UND Shoppingcenter-Weisheit basieren, dass eure Liebe auf „Bequemlichkeit“ UND Netflix-Abonnements aufbaut wie Kartenhäuser, dass eure Moral nur Instagram-taugliche Fassade für Schwachmaten ist – [Kinski-sinngemäß]

Mein Fazit zu Nationalhymne, Ramelow; Debatte: Ein Blick auf neue Symbole und ihre Bedeutung

Inmitten dieser aufgeladenen Debatte über nationale Symbole wird schnell klar, dass es mehr als nur Worte braucht, um zu verbinden; es ist ein Tanz zwischen Vergangenheit und Zukunft (…) Ramelow hat den Mut, Fragen zu stellen.

Und das ist bewundernswert […] Kinski, Brecht, Freud UND viele andere schlüpfen in meine Gedanken UND zeigen: Mir verschiedene Perspektiven — Die Aufregung in den sozialen Medien ist wie ein Sturm; gleichzeitig kann ich die Möglichkeit spüren: Dass wir zusammenfinden, wenn wir nur bereit sind; aufeinander zu hören…

Es ist ein schmaler Grat, zwischen Identität und Veränderung — Ich lade dich ein; darüber nachzudenken!! Teile deine Gedanken auf Facebook; vielleicht sind sie der Funke; den andere brauchen!! [KRACH] Danke; dass du diesen Weg mit mir gegangen bist.

Satire ist der Pfeil, der die Schwächen trifft UND sie für alle sichtbar macht … Sie ist eine Bogenschützin mit unfehlbarer Zielgenauigkeit, die niemals danebenschießt. Ihr Köcher ist gefüllt mit spitzen Bemerkungen UND scharfen Beobachtungen … Jeder Treffer sitzt perfekt UND hinterlässt eine bleibende Wunde (…) Die Getroffenen können die Pfeile nicht herausziehen, ohne sich noch mehr zu verletzen – [Anonym-sinngemäß]

Über den Autor

Stephan Schuler

Stephan Schuler

Position: Grafikdesigner

Zeige Autoren-Profil

Stephan Schuler, der unangefochtene Meister der pixelperfekten Pinselstriche, zaubert bei privatblogger.de aus grafischen Krümeln visuelle Festmahle, die selbst den hungrigsten Blicke sättigen. Sein Alltag könnte als Komödie in drei Akten aufgeführt werden: … Weiterlesen



Hashtags:
#Nationalhymne #BodoRamelow #Debatte #KlausKinski #BertoltBrecht #SigmundFreud #Veränderung #Hoffnung #Identität #Politik #Deutschland

Mein Beitrag hat Dir gefallen? Teile ihn Facebook X / Twitter Instagram LinkedIn Pinterest WhatsApp Email


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert