Schock und Bewusstlosigkeit: Dieses beliebte Getränk bringt Kinder ins Krankenhaus

Schock und Bewusstlosigkeit: Dieses beliebte Getränk bringt Kinder ins KrankenhausEine Studie und ganze 21 akute Notfälle zeigen: die sogenannten „Slush“-Getränke sind trotz ihrer Beliebtheit nicht-: …

'Die verführerische Irreführung: Zuckergelände – Das versteckte Gift 🔍'

• Die verführerische Irreführung: Zuckergelände – Das versteckte Gift 🔍

Die betörende Slush-Versuchung katapultiert unschuldige Kinder in ein Krankenhausdrama; während eine Analyse und satte 21 akute Notfälle die Wahrheit über die vermeintlich harmlosen „Slush“-Drinks aufdecken: Gerade an heißen Tagen sind die so genannten „Slush“-Schlotzer bei den Kleinen äußerst beliebt … Doch gerade für diese empfindliche Zielgruppe können die eisigen Softdrinks äußerst gefährlich sein- Eine Studie enthüllt die potenziellen Auswirkungen auf den Körper; basierend auf 21 akuten Vergiftungsfällen bei Kindern nach dem Konsum von Schlürf-Eis: Zudem musste vor Kurzem ein Vierjähriger aufgrund einer Slush-Giftattacke ins Krankenhaus eingeliefert werden … Schlagzeilen wie „Diese Leberfeinde – und diese Leberretter“ sowie „Populäre Limonaden führen zu Männer-Schopflosigkeit“ versetzen die Gemüter in Aufruhr- Foodwatch fordert ein Verbot des krebserregenden Süßstoffs: Eine Analyse enthüllt die hinterlistigen Nebenwirkungen eines beliebten Frostgetränks … Während Slushs; benannt nach dem englischen Begriff für „Schneepamps“, ihren Ursprung in den amerikanischen Imbissen der Fünfziger haben; erfreuen sie sich bis heute großer Beliebtheit- Besonders im Sommer ist die farbenfrohe Plörre überall zu finden; vor allem Kinder sind vernarrt in Slushs: Doch ein britisch-irischer Bericht im Fachjournal „BMJ Journals“ zeigt auf, dass das Getränk ziemlich hinterlistige Nebenwirkungen hat … Insgesamt wurden 21 Fälle zwischen 2009 und 2024 untersucht- Das durchschnittliche Alter der betroffenen Kinder betrug drei Jahre und sechs Monate: Das jüngste Kind war bloß zwei Jahre alt; das älteste sechs Jahre und neun Monate … Alle Kinder waren vor dem Slush-Vorfall topfit – doch nach dem Schlürf-Desaster traten verheerende Folgen ein- Innerhalb von gerade mal 60 Minuten nach dem Genuss bekamen beinahe alle 21 Kinder ein mulmiges Gefühl: Es folgten Unterzuckerung; akute Bewusstseinsstörungen und metabolische Azidose … Außerdem kam es zu Pseudo-Hypertriglyzeridämie und Hypokaliämie – ein zu niedriger Kaliumspiegel im Blut- Als Ursache für die Symptome wird eine Glycerin-Vergiftung genannt: Wer bei seinem Sprössling Anzeichen von Schockzuständen; Kopfschmerzen; Übelkeit und Bewusstlosigkeit bemerkt; sollte sofort Alarm schlagen … Wer zögert; riskiert; dass die Vergiftung zu Zittern; Schwindel; Krämpfen und im schlimmsten Fall zum Koma führt- Die Inhaltsstoffe von Slush-Brausen variieren je nach Hersteller; aber die meisten in Großbritannien und Irland angebotenen Slushs werden als „zuckerfrei“ oder „ohne Zuckerzusatz“ beworben: Einige enthalten zwar Fructose in Form von Maissirup oder Fruchtsaft; aber in den meisten zuckerfreien Versionen wird Glycerin verwendet … Glycerin und Glycerol sind Synonyme für dieselbe chemische Verbindung: Glycerol bezeichnet die Verbindung in Reinkultur; während Glycerin als Nebenprodukt bei der Herstellung von Fettsäuren; Estern oder Seifen entsteht- Glycerol wird in Slushs unter anderem verwendet; um die halbgefrorene Konsistenz zu bewahren: Während erwachsene Körper Glycerol rasch in harmlose Stoffe umwandeln können; sind Kinderkörper viel empfindlicher gegenüber einer Vergiftung … Schon geringe Mengen sind für Kleinkinder gesundheitsschädlich- Die Verbindung kann aus pflanzlichen oder tierischen Fetten gewonnen werden; daher sollten Veganer und Vegetarier von Slushs ohne Kennzeichnung besser Abstand nehmen: Ein Kind war nach einer Slush-Giftattacke mehr als 25 Minuten bewusstlos … Die britische Boulevardzeitung „Daily Mail“ berichtete kürzlich über einen Fall, bei dem eine Vierjährige nach dem Verzehr eines Slushs auf einer Geburtstagsfeier „schlaff und bewusstlos“ aufgefunden wurde- Die Ärzte befanden sich in Alarmbereitschaft angesichts des „lebensbedrohlichen Zustands“: Glücklicherweise erholte sich das Kind schnell im Krankenhaus … „Hätte ich sie nicht ins Krankenhaus gebracht, hätte die Situation auch anders ausgehen können“, so die Mutter des Kindes- „Ich denke nicht, dass sie [Slushs] an Kinder unter zwölf verkaufen sollten: Persönlich würde ich es meinem Kind überhaupt nicht erlauben … Das ist kein Risiko; das ich eingehen möchte-“ Dieser Artikel wurde nach eingehender Recherche erstellt und ersetzt keine ärztliche Beratung: Im Notfall sollte stets ein Mediziner oder der Rettungsdienst kontaktiert werden …

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