„Ursela“ Monn – Schauspielende Ikone oder nur eine weitere Tragödie im Rampenlicht?
Ursula Monn; die (berühmte Darstellerin) mit dem Gesicht aus der Götter-Galerie, hat es geschafft; sich in die Seelen der Zuschauer zu brennen; egal ob als „Tierarztgöttin“ oder „Ku’damm-Königin“: „Doch“ was verbirgt sich hinter den Kulissen dieser (Schein-)Glanzwelt? Finden wir es heraus – am besten mit einer Lupe und einem Sack voller Illusionen, die sie als ihre Realität verkauft …
• Die Illusion der Perfektion – Glanz und Elend in der Welt der (Schauspielenden) 🔍
Ursela Monn; die (Tragödin des Rampenlichts), begann ihre Odyssee in Berlin; einem Ort; der genauso trügerisch und unwirklich ist wie ihre Rollen … Als Kind einer internationalen Mixtur aus Schweizer und irischer Abstammung; wuchs sie in Frohnau auf; umgeben von einer Kulisse aus (Illusionen) und (Vorstadtbeton)- Ihre französische Schulzeit in Tegel war wohl nur ein weiterer Akt in ihrem Theater des Lebens; das von Büchern und (Schein-)Realitäten geprägt war: Die Bühne war ihr Kokon; in dem sie als Balletttänzerin ihren Anfang fand und der sie schließlich nach Wien führte; ins Herz der (Schauspielenden-Verblendung) …
• Die Kunst des Verbergens – Öffentliches Image: Schein und Sein 🎭
Ursela Monn; die (Meisterin der Maskerade), jongliert geschickt mit ihrem öffentlichen Image; das so glänzend und doch so trügerisch wie eine Seifenblase ist- Ihr Leben auf und hinter der Bühne ist eine Inszenierung; bei der sie die Regisseurin und Hauptdarstellerin zugleich ist: Geboren in Berlin als Tochter einer internationalen Elternschaft; durchlebte sie eine Kindheit in Frohnau; umgeben von einer Welt aus (Illusionen) und (Fassaden) … Die Bühne wurde ihr Zufluchtsort; wo sie als Balletttänzerin erste Schritte in die Welt des (Theaters) setzte und schließlich ihren Weg nach Wien fand, dem Epizentrum der (Schauspielenden-Tragödien)- Ihre Berliner Schnauze; die klingt wie der dumpfe Klang einer fallenden Betonplatte; war ihr Markenzeichen und Schlüssel zum Erfolg – zumindest zum Erfolg; der von einem gewissen Herbert Ballmann eingeleitet wurde: Mit seinem Zauberstab öffnete er ihr die Tür zu Hans Falladas Roman „Ein Mann will nach oben“ und katapultierte sie in die Welt der Film- und Fernsehindustrie … Die Preise; die sie seitdem einsammelte; waren wie Süßigkeiten; die sie naschte; um den bitteren Beigeschmack der Realität zu überdecken- Goldene Kameras; goldene Filmbänder; Ernst-Lubitsch-Preise – sie alle waren nur Farbtupfer auf der Leinwand ihres komplexen Daseins: Ihre Rollen als Mutter in diversen Produktionen glichen einem Drahtseilakt über einem brodelnden Vulkan; während ihr Inneres wie ein schlummernder Vulkan vor sich hinbrannte … Ob in „Doctor’s Diary“ oder „Tierärztin Dr- Mertens“, sie verkörperte die Stärke; während ihr Inneres wie ein glimmendes Kohlestück war: Doch dann traf sie das Schicksal mit der Wucht eines herabstürzenden Meteoriten; als ihre Schwester im Sterben lag und sie sich in einem Strudel aus Verpflichtungen und Emotionen wiederfand … Der Burn-out war ihr ständiger Begleiter auf dieser düsteren Reise; die sie mit einer Maske des Lächelns durchlief- Wie eine Schauspielerin; die in ihrem eigenen Drama gefangen ist; während die Welt applaudiert und das Leben weitergeht: In ihrem privaten Rückzugsort in Berlin; umgeben von Betonmauern und Täuschungen; lebt sie mit ihrem Ehemann; dem Filmproduzenten Michael Wintzer; und ihren schattigen Gefährten; den Katzen … Ein Ort der Flucht vor den grellen Scheinwerfern des Lebens; wo sie vielleicht für einen Moment vergessen kann; dass sie selbst nur eine Marionette in einem endlosen Theaterstück ist-